Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Germanistisches Institut

Telefon: 0345 5523568

Raum E 19.0
Ludwig-Wucherer-Str. 2
06108 Halle (Saale)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät II
Germanistisches Institut
06099 Halle (Saale)

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Dr. des. Marit Müller

Foto: Maximilian Kramer

Foto: Maximilian Kramer

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Sprechzeiten

Mo 14–16 Uhr

Steintorcampus, Ludwig-Wucherer-Str. 2, Raum E 19.0

Vita

seit 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der kritischen Edition von Oskar Panizzas „Psichopatia Criminalis“ (gemeinsam mit PD Dr. Felix Christen und Dr. Gregor Babelotzky)

2023 Promotion mit einer Arbeit zu Hölderlins späten Gedichtentwürfen

2019–2023 freie Mitarbeiterin bei der kritischen Ausgabe sämtlicher Werke Rudolf Borchardts (Leitung: Prof. Dr. Gerhard Schuster)

2013–2022 wissenschaftliche Hilfskraft und Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Roland Reuß und der historisch-kritischen Franz Kafka-Ausgabe

2011–2012 wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Ludger Lieb und im SFB Materiale Textkulturen

2009–2016 Studium der Germanistik und Philosophie (B.A.) sowie der Editionswissenschaft & Textkritik (M.A.) an der Universität Heidelberg und der Université de Poitiers

Forschungsschwerpunkte

Hölderlin

Klopstock

Kafka

Editionsphilologie

Literatur und Typographie

Mitgliedschaften

Freundeskreis Literaturhaus Heidelberg

Hölderlin-Gesellschaft

Institut für Textkritik

Publikationen

Hölderlins Homburger Folioheft. Versuche zu seiner Erschließung (Dissertation, erscheint 2025)

Friedrich Gottlieb Klopstock, Lyrische Sylbenmaasse. Kritische Edition. Hrsg. und mit einer Einführung v. MM (Göttingen 2024)

Hartmut Binder, Auf Kafkas Spuren. Gesammelte Studien zu Leben und Werk. Hrsg. v. Roland Reuß u. Peter Staengle unter Mitarbeit v. Maximilian Kramer, Friederike Mayer-Lindenberg u. MM (Göttingen 2023)

Friedrich Gottlieb Klopstock, Handexemplar der „Oden“. Kritische Edition. Hrsg. v. MM (Göttingen 2020)

Friedrich Hölderlin, Heidelberg. Faksimileedition des handschriftlichen Entwurfs. Hrsg. v. Roland Reuß in Zusammenarbeit mit MM (Heidelberg 2020)

Hölderlins Homburger Folioheft, in: Hölderlin-Texturen 6: „offen die Fenster des Himmels“. Nürtingen, Homburg 1802–1806. Lebensstationen und Werke. Hrsg. v. Michael Franz, Priscilla Hayden-Roy u. Valéry Lawitschka (Tübingen 2024), 281–297

„himmlisch Gespräch ist sein nun“? Zur Schluss-Strophe von Hölderlins Ode „Ganymed“, in: Friedrich Hölderlin, Neun Nachtgesänge. Interpretationen. Hrsg. v. Roland Reuß in Zusammenarbeit mit MM (Göttingen 2020), 177–204

Textkritik an Klopstocks Oden. Zu den Apparatbänden der Hamburger Ausgabe, in: TEXTkritische Beiträge 16 (2020), 159–169

Max Benses Nachwort zur geplanten Neuauflage der „Theorie Kafkas“, in: Kafka-Kurier 3 (2017), 47–48

Zur Wiederentdeckung der verschollen geglaubten Hölderlin-Handschrift „Der Frühling“, in: Hölderlin-Jahrbuch 39 (2014/15), 284–286

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